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Sprachkurse

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Neu im Programm
26. Jiddisch-Sommer-Intensivkurs
24.7.–17.8.2017 (4 Wochen) | Mo, Mi, Do 14.45–17 Uhr | Foyer

Kursgebühr: 150,-

Der 4-wöchige Intensivkurs ist für Interessierte ohne oder mit leichten Vorkenntnissen des Jiddischen gedacht. In einer kleinen Lerngruppe von 6-8 Personen und in 36 Unterrichtseinheiten (je 45 Min.) werden das jiddische Alphabet (Alef-beys) erlernt sowie Lese- und Schreibkompetenzen  vermittelt. Kenntnisse der Grundgrammatik und des Grundwortschatzes sollen dabei in diesem Kurs von Beginn an vor allem auch der Ausbildung der mündlichen Sprachkompetenz dienen: Yidish iz a shprakh, vos redt zikh! Lehrbücher: Uriel Weinreich, »College Yiddish« (1949/2011), Miriam Hoffman, »Shlisl tsu yidish« (2007), С.А. Сандлер, »Самоучитель языка идиш« (1989).

DOZENTIN: DR. DES. LIA MARTYN, Studium der Jiddistik an der Columbia University, New York. Seit 2000 Lektorin für jiddische Sprache und Literatur am Institut für Jüdische Studien / Religionswissenschaft an der Universität Potsdam.

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HEBRÄISCH-CRASHKURSE IM SOMMER 2017
Hier wird in einer kleinen Gruppe von 8 bis 10 Personen die hebräische Druck- und Schreibschrift gelehrt. Hierbei werden: das Konjugieren der Verben in Präsens und erste Einführung der Vergangenheitsform, Infinitivbildung, Adjektivbildung, Zahlen in weiblicher und männlicher Form erlernt. Die wichtigsten Verbe und ihr Gebrauch werden als Bestandteil des Wortschatzes vermittelt. Ziel des jeweiligen Kurses ist die einfache Verständigung im Alltag.

27. Hebräisch - Crashkurs | Anfänger ohne Vorkenntnisse
24.7.–18.8.2017 (4 Wochen) | Mo, Mi, Fr 10–13.15 Uhr | Raum 19
48 UE á 45 min. | Kursgebühr: 200,-

Das Lehrmaterial wird zu Verfügung gestellt. Es wird um die Berücksichtigung der Nachbereitungszeit gebeten.

DOZENTIN: GILA WENDT in Israel geboren und aufgewachsen, studierte an der Hebräischen Universität in Jerusalem und in Berlin. Sie ist ausgebildete Sprachlehrerin für Hebräisch als Fremdsprache und lehrt u.a. an der Humboldt Universität und am deutschen Auswärtigen Amt.


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28 Hebräisch Crashkurs | Anfänger ohne Vorkenntnisse
25.7.–17.8.2017 (4 Wochen) | Di, Mi, Do 13.45–17 Uhr | Raum 19

48 UE á 45 min. | Kursgebühr: 200,-

Lehrbuch »Ivrit Schritt für Schritt« bis Lektion 10.

DOZENTIN: MIRIAM ROSENGARTEN hat in Israel in verschiedenen »Ulpanim» gearbeitet. Ihr Buch «Ivrith Schritt für Schritt» basiert auf dem offiziellen Lehrplan des israelischen Ministeriums für Erziehung und Kultur. Miriam Rosengarten unterrichtet an der JVHS Berlin nach ihrem Buch.



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29 Hebräisch Crashkurs | Anfänger ohne Vorkenntnisse
22.8.–14.9.2017 (4 Wochen) | Di, Mi, Do 13.45–17 Uhr | Raum 19

48 UE á 45 min. | Kursgebühr: 200,- | Anmeldung bis 10.8.2017

Um die Struktur der Sprache besser zu verstehen, werden die wichtigsten grammatischen Unterschiede zwischen Hebräisch und Deutsch auf einfache Weise geklärt. Lehrbuch: Gilboa Shula, Hebräisch – Sprachkurs Plus –, 2 Audio-Cds, Cornelsen Verlag, Gütersloh 2010, (ISBN: 978-3-589-01862-8), sowie eigenes Lehrmaterial.

DOZENTIN: DR. SYLVIA POWELS-NIAMI studierte Semitistik, Arabistik, Islamwissenschaften und Judaistik an der Freien Universität Berlin sowie an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Seit 1994 Dozentin für Religionswissenschaft/ Jüdische Studien an der Universität Potsdam; Schwerpunkte Aramäisch, sephardisches und orientalisches Judentum.

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Neu im Programm
8. »Sommerkurs – Jiddische Lieder zum Stummfilm »Misrech und Majrew« – mit abschließender Filmvorführung
22.8–14.9.2017 (4 Wochen) | Di, Do 15.30–17 Uhr | Raum 20

Kursgebühr: 40,-

Dieser Kurs wird zum ersten Mal an der JVHS angeboten. »Ost und West«, jiddisch »Misrech und Majrew«, ist eine österreichische Stummfilm-Komödie aus dem Jahr 1923. Regie führte der US-Amerikaner Sidney Goldin, der mit den bekannten Schauspielern des amerikanischen jiddischen Theaters, Molly Picon und Jacob Kalich, in Wien drehte. Die Kursteilnehmer haben die Möglichkeit innerhalb eines Monats die jiddische Musik und  Lieder zum Stummfilm »East and West« zu erlernen und diese dann am Ende während einer echten Kinovorführung vor Publikum aufzuführen.

Dozent: Jossif Gofenberg, geboren 1949 in Czernowitz/Ukraine, lebt seit 1990 in Berlin. Musikstudium als Chordirigent, Preisträger mehrerer internationaler Musikfestivals und Koordinator des Klezmer-Zentrums an der »Fanny Hensel Musikschule « Berlin-Mitte. 2004 gründete er die Klezmer-Gruppe »Klezmer chidesch«.


Filmvorführung: So, 17.9.2017, 16 Uhr, Gemeindehaus, Kleiner Saal | Eintritt frei
Zu der abschließenden Filmvorführung sind Gäste herzlich willkommen!

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Liebe Besucher unserer Volkshochschule,

für das 1. Semester 2017 halten wir wieder ein abwechslungsreiches Programm für Sie bereit.
Im März zeigen wir – bevor er in die Kinos kommt – den Film »Paradies« von Andrei Konchalovsky, einem der wichtigsten Regisseure des heutigen Russlands.
»Bestehen und Vergehen – Auf jüdischen Spuren in der Bukowina« heißt die Ausstellung des Fotografen Michael Jänecke , die ebenfalls im März eröffnet wird.
Im Mai freuen wir uns auf das gemeinsame Konzert »Zwischen den Welten« der armenischen Pianistin Nare Karoyan und des israelischen Cellisten Ira Givol. Außerdem zeigen wir im Mai eine Kooperation mit dem »Theater im Aufbauhaus« am Moritzplatz: Das wundervollle Soloprogramm des Schauspielers Georg Stephan mit seinem Stück »Scholem Alejchem«.
Ein weiterer Höhepunkt ist ein Film und ein Zeitzeugengespräch mit dem  Schoaüberlebenden Fred Heyman alias Manfred Heymann, der die Nazizeit im Berliner Untergrund überlebte. Wir freuen uns besonders, dass Fred Heyman unserer Einladung gefolgt ist und Ihnen für Fragen zur Verfügung stehen wird.
Im Juni unternehmen wir einen Stadtspaziergang mit dem Titel »Jüdisches Leben in der Kantstraße« mit der Historikerin Birgit Jochen, deren Buch über die Kantstraße im März erscheint.
Nach 1945 verließen 30 000 Juden Polen und kamen unter anderem auch nach Deutschland. Das Leben dieser Menschen stellen Hans-Peter Föhrding und Heinz Verfürth im Juli in ihrem Buch »Als die Juden nach Deutschland flohen« vor.
Zu Ehren des jüdischen Sexualforschers Magnus Hirschfeld wird am 7. September der Grundstein für ein Denkmal im Tiergarten gelegt. Um die Leistungen dieses Pionieres der Sexualwissenschaft und Mitbegründer der ersten Homosexuellen-Bewegung zu würdigen, findet am selben Abend im Großen Saal der Oranienburger Straße ein prominent besetzter Vortrags- und Diskussionsabend statt, zu dem wir ebenfalls herzlich einladen.

Mit der Bitte, auch unser umfangreiches Kursprogramm zu beachten, hoffen wir, Ihr Interesse geweckt zu haben und freuen uns auf Sie!


Ihre Sara Nachama                                                    Ihr Ilan Kiesling
Kulturdezernentin und stellvertretendes                       Leiter Kommunikation und kommissarischer Leiter
Mitglied des Vorstands der                                         der Jüdischen Volkshochschule Berlin
Jüdischen Gemeinde zu Berlin





 

 














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