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Sonntagsspaziergänge

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Liebe Gäste unserer Volkshochschule,
wir freuen uns, Ihnen wieder ein abwechslungsreiches Programm vorstellen zu können. Natürlich müssen auch wir uns in Zeiten der Corona-Pandemie an die geltenden Regeln halten. Deshalb gilt für alle Veranstaltungen der Jüdischen Volkshochschule:

Alle Gäste/HörerInnen müssen sich zu den jeweiligen Veranstaltungen und Kursen mit Name, Adresse und Telefonnummer anmelden. Der Mindestabstand von 1,50 Meter muss eingehalten werden (dabei werden Ihnen auf dem Boden angebrachte Orientierungszeichen helfen). Bis zum Erreichen des eigenen Platzes muss in allen Räumlichkeiten ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Für alle Veranstaltungen ist die Zuschauerzahl begrenzt, daher ist eine Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erforderlich. Ohne diese ist der Zugang nicht gewährleistet.

Für die Kurse ist ebenfalls eine Anmeldung erforderlich unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Wir beginnen im September – noch vor dem eigentlichen Start des Semesterprogramms – mit der Vorstellung des neuen Buches von Ronen Steinke: »Terror gegen Juden«. Die anschließende Diskussion wird moderiert von Samuel Salzborn, dem neuen Antisemitismusbeauftragten des Landes Berlin. Kurz vor Beginn der Jüdischen Kulturtage erfreuen uns die Brüder Malaev und die Sängerin Angela Pape mit ihrem Konzert »Klassik meets Klezmer«. Cornelia Schönwald bringt uns »Großstadtlyrik« der großartigen Mascha Kaleko zu Gehör, begleitet von Vladimir Miller auf der Klarinette. Aus dem neuen Buch »Ein Versteck unter Feinden« von Roxane van Ipern liest uns wiederum die wunderbare Jalda Rebling vor. Wir haben auch in diesem Semester das Glück, Georg Stephan wieder gewinnen zu können. Mit seinem Stück: »Glück und Gezeter. Die Briefe von Scheine Scheindel und Menachem Mendel« von Scholem Alejchem wird er uns im Februar 2021 zusammen mit seiner Kollegin Isa Weiß erfreuen. Zu guter Letzt empfehlen wir unsere neue Ausstellung im Jüdischen Gemeindehaus »Augenzeugen – Überlebensgeschichten der Schoa« des Fotografen Kai Abresch.

Mit der Bitte, auch unser umfangreiches Kursprogramm zu beachten, hoffen wir, dass der ein oder andere Programmpunkt Ihr Interesse geweckt hat und wünschen allen Hörern und Freunden ein gesundes und erfolgreiches Jahr 5781. Schana towa!


Ihre Sara Nachama
Kulturdezernentin
und Mitglied des Vorstands
der Jüdischen Gemeinde
zu Berlin


Ihr Ilan Kiesling
Leiter Kommunikation
und kommissarischer Leiter
der Jüdischen Volkshochschule
Berlin



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