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LESUNG UND GESPRÄCH

Edith Bruck »Il pane perduto«

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Mo 31. Januar 2022 | 19 Uhr Großer Saal Jüdische Gemeinde, Oranienburger Straße 29, 10117

Eintritt: frei | Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Edith Bruck, 1932 in Ungarn geboren, wurde 1944 im Alter von 13 Jahren mit ihren Eltern von den Nationalsozialisten ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Sie überlebte die Inhaftierung und wurde im April 1945 gemeinsam mit ihrer Schwester als einzige Überlebende der Familie aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen befreit. Nach gescheiterten Versuchen, nach Ungarn zurückzukehren, wanderte Bruck 1948 nach Israel aus. 1954 zog sie nach Italien und wurde dort, neben ihrer Tätigkeit als Journalistin und Drehbuchautorin, vor allem als Schriftstellerin bekannt. Für ihr Werk, in dem sie sich häufig mit ihrer Kindheit und der Shoah auseinandersetzt, wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem »Premio Viareggio» und zuletzt mit dem Premio Strega Giovani 2021 fur »Il pane perduto» (La nave di Teseo 2020). Über dieses Buch und über ihre Erfahrungen als Shoah-Überlebende gibt sie im Rahmen des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus über eine Live-Videoschaltung Auskunft.

Eine Veranstaltung des Italienischen Kulturinstituts Berlin in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

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