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BUCHVORSTELLUNG

»Von Juden lernen«
Mirna Funk

Do 16. Mai 2024 | 19 Uhr
Jüdisches Gemeindehaus
Fasanenstr. 79-80 | 10623 Berlin
Großer Saal |12,-/10,-

Anmeldung bis 13.5. unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

»Vieles, was heute diskutiert wird, als sei es ein Novum, haben Juden schon lange besprochen. Let’s learn from it.« Mirna Funk.

Shitstorms, Sex, Selbstbestimmung – ein ungewöhnlicher Blick auf aktuelle Themen: Wenn es heute um jüdisches Leben geht, dreht sich die Diskussion – insbesondere in Deutschland – meist um den Holocaust, den arabisch-israelischen Konflikt oder Antisemitismus.
Dabei ist das Judentum die älteste der monotheistischen abrahamitischen Religionen, das bedeutet eine jahrtausendealte Kultur und Philosophie. Mirna Funk greift in ihrem Buch acht Theorien der jüdischen Ideengeschichte auf, und bringt sie in Dialog mit dem »Jetzt«. Dazu gehört z.B. »lashon hara«, das Verbot der üblen Nachrede, oder »tikkun olam«, die Pflicht, die Welt zu verbessern. So eröffnet Funk eine neue Perspektive auf politische Debatten, Streitkultur und Persönlichkeitsentwicklung: lebensnah, philosophisch fundiert und einzigartig.

Mirna Funk, 1981 in Ost-Berlin geboren, lebt zwischen Berlin und Tel Aviv. Sie studierte Philosophie an der Humboldt Universität und ist Essayistin und Autorin, u.a. für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Süddeutsche Zeitung und Die Zeit. 2015 debütierte sie mit dem Roman »Winternähe « im S. Fischer-Verlag (Uwe-Johnson-Preis 2015). Seit 2020 hat sie eine Sex-Kolumne in der Cosmopolitan. Ihr erstes Sachbuch: »Who cares! Von der Freiheit, Frau zu sein« landete 2022 direkt auf der Spiegel-Bestsellerliste. Im Februar 2024 erschien ihr zweites Sachbuch »Von Juden Lernen«.

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