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Organspende, Schwangeschaftsabbruch, Sterbehilfe – Positionen der jüdischen Medizinethik
Rabbiner Jonah Sievers


Im Mai findet in Berlin das dritte Seminar der Reihe »End-of-Life: Jewish Perspectives« statt, eine Kooperation des Klinikum Bielefelds mit diversen jüdischen Einrichtungen wie dem Jüdischen Krankenhaus, den beiden Rabbinerkonferenzen und dem Zentrum für Jüdische Studien. Es geht um Bikkur Cholim,  die jüdische Seelsorge und das jüdische Verständis von Medizin, Pflege und Trauer. Gemeinderabbiner Jonah Sievers wird im Rahmen der Jüdischen Volkshochschule einen Aspekt aus diesem Spektrum, nämlich die Jüdische Medizinethik herausgreifen und sich in seinem Vortrag mit wichtigen Fragen unserer Zeit aus jüdischer Sicht befassen: Ist Organtransplantation möglich? Dürfen wir lebenserhaltende Maßnahmen abschalten?  Ist das Klonen mit der Halacha vereinbar? Selbstverständlich können sich hier auch die Zuhörer mit ihren Fragen beteiligen.





RABBINER JONAH  SIEVERS,  1971 in Hannover geboren, studierte zuerst Wirtschaftswissenschaften in Hannover und Oldenburg, später an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg und anschließend am Leo Baeck College in London, wo er 2002 als Rabbiner ordiniert wurde. Nach Stationen als Gemeinderabbiner in Braunschweig und Landesrabbiner in Niedersachsen, amtiert er seit als Gemeinderabbiner in der Synagoge Pestalozzistraße und leitet die Kultusabteilung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.


Vortrag
Di 15. Mai 2018 | 19 Uhr
Jüdisches Gemeindehaus
Fasanenstraße 79–80 | 10623 Berlin
Kleiner Saal | Eintritt frei

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