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Gedenken an die jüdischen Märzgefallen
170 Jahre Märzrevolution von 1848

An der Märzrevolution 1848 waren Berliner Juden in überdurchschnittlicher Zahl beteiligt. Namentlich in den demokratischen Vereinen, den  Organisationen der Sozialreform und in der Arbeiterbewegung Berlins spielten sie eine führende Rolle, die Revolution schien die Hoffnung auf eine  gleichberechtigte Stellung und eine neue liberale Gesellschaft einzulösen. Schon damals schwankten die Angaben über die Zahl der bei den Barrikadenkämpfen umgekommenen Juden. Leopold Zunz sprach von »etwa acht«, andere von bis zu 21 Gefallenen. Sechs von ihnen sind  namentlich bekannt, so der 18-jährige Alexander Goldmann und der 21-jährige Simon Barthold, die eine eigene Stele auf dem Friedhof Schönhauser  Allee bekamen. Ihrer und aller anderen Beteiligten wollen wir anläßlich des 170. Jahrestages der Märzrevolution heute gedenken.

Es spricht: Dr. Klaus Lederer, Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa
Lithurgie: Rabbiner Dr. Andreas Nachama
Musikalische Umrahmung: Chor des Moses-  Mendelssohn-Gymnasium

So 18. März 2018 | 11 Uhr
Jüdischer Friedhof
Schönhauser Allee 22
10435 Berlin-Prenzlauer Berg | Eintritt frei

Eine Kooperationsveranstaltung mit »AKTION 18. März«

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